Produkte und Materialien

Vergleichen Sie Produkte für Zahnkronen und Veneers, darunter Lithiumdisilikat, mehrschichtiges Zirkonoxid, Feldspatporzellan sowie monolithische und geschichtete Varianten für Dentallabore.

Präzisionsrestaurationen

Kronen und Veneers, die für eine präzise Passform, eine stabile Farbgebung, glatte Kontaktflächen und gleichbleibende Ergebnisse bei wiederholten Fällen hergestellt werden.

Pünktliche Fallbetreuung

Wir bieten für Dentallabore und Beschaffungsteams Musterlieferungen, Großbestellungen, die Prüfung von Unterlagen, Aktualisierungen zu Aufträgen sowie termingerechte Lieferungen an.

Matching Zirconia Veneers to Adjacent E.max Restorations

Matching Zirconia Veneers to Adjacent E.max Restorations

Matching zirconia veneers beside existing E.max restorations is not a simple A1-to-A1 shade exercise. Zirconia (ZrO₂) and lithium disilicate (Li₂Si₂O₅) transmit, scatter, and mask light differently. Here is how clinicians and laboratories can control value, translucency, ceramic thickness, cement shade, texture, and photography before the mismatch reaches the patient.

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Polierte vs. glasierte Furnieroberflächen: Welche Oberfläche sorgt für eine natürlichere Lichtreflexion?

Polierte vs. glasierte Furnieroberflächen – Welche Oberfläche sorgt für eine natürlichere Lichtreflexion?

Sowohl polierte als auch glasierte Veneers können glatte, hochglänzende Keramikoberflächen erzielen, reflektieren das Licht jedoch nicht unbedingt auf dieselbe Weise. Hier erfahren Sie, warum Material, Mikrostruktur, Linienwinkel, Bearbeitungsablauf und Glanzgrad – und nicht einfach nur “poliert” oder “glasiert” – darüber entscheiden, ob Porzellan-Veneers natürlichem Zahnschmelz ähneln.

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Monolithische vs. geschichtete E.max-Veneers für ein einheitliches Lächeln mit mehreren Zähnen

Ratgeber zum Kauf von E-ATX-Gehäusen: Warum die Kompatibilität mit dem Motherboard allein nicht ausreicht

Sowohl monolithische als auch geschichtete E.max-Veneers können im Frontzahnbereich erstklassige Ergebnisse erzielen, lösen jedoch unterschiedliche Probleme. Bei sechs-, acht- oder zehngliedrigen Zahnreihen kommt es letztlich darauf an, wie viel optische Variation Sie benötigen – und wie viel Fertigungsabweichung Sie bereit sind zu akzeptieren, um diese zu erreichen.

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E.max vs. Feldspat-Veneers bei ultradünnen ästhetischen Fällen

E.max vs. Feldspat-Veneers bei ultradünnen ästhetischen Fällen

E.max bietet eine höhere mechanische Reserve und eine gleichbleibendere Arbeitsablaufqualität, während Feldspatporzellan in sorgfältig ausgewählten Fällen mit vorwiegend schmelzhaltigem Zahn eine außergewöhnliche optische Kontrolle ermöglicht. Welches Material besser geeignet ist, hängt von der Farbe des Untergrunds, der verfügbaren Schichtdicke, der Okklusion, der Präparationsform sowie der Keramikkompetenz des Labors ab.

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Ultradünne Verblendschalen: Wenn weniger Keramik für eine natürlichere Ästhetik sorgt

Ultradünne Verblendschalen

Ultradünne Verblendschalen versprechen eine schonende Behandlung und eine schmelzähnliche Ästhetik; allerdings schränkt eine geringere Keramikstärke auch den Spielraum für die Maskierung, die Konturkorrektur und die Toleranz gegenüber technischen Fehlern ein. In diesem Artikel wird untersucht, wann weniger Keramik tatsächlich sinnvoll ist – und wann nicht.

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Warum Feldspat-Veneers bei hochwertigen ästhetischen Fällen nach wie vor führend sind

Warum Feldspat-Veneers bei hochwertigen ästhetischen Fällen nach wie vor führend sind

Feldspatporzellan weist zwar eine weitaus geringere mechanische Festigkeit auf als Lithiumdisilikat, ist jedoch nach wie vor kaum zu übertreffen, wenn es vor allem auf den Erhalt des Zahnschmelzes, ein feines Lichtverhalten und eine individuelle Charakterisierung ankommt. Der Haken daran ist einfach: Bei der Fallauswahl muss man kompromisslos vorgehen.

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Warum E.max bei Einzelzahnrestaurationen im Frontzahnbereich oft bevorzugt wird

Warum E.max bei Einzelzahnrestaurationen im Frontzahnbereich oft bevorzugt wird

Eine einzelne Frontzahnkrone muss den direkt daneben liegenden natürlichen Zahn nachbilden. E.max bietet Zahntechnikern oft die optische Kontrolle, die erforderlich ist, um diese Illusion zu erzeugen – allerdings nur, wenn das Substrat, die Reduktion, das Befestigungsprotokoll und die Okklusion diese Wahl rechtfertigen.

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Was sind die größten Herausforderungen bei der Verklebung von Zirkon-Veneers?

Zirkoniumdioxid-Furniere

Die größten Herausforderungen bei der Verklebung von Zirkoniumdioxid-Veneers sind kein Geheimnis. Sie sind vorhersehbar: schwache mikromechanische Retention, mangelhafte Oberflächenbehandlung, falscher Zeitpunkt für den Primer, Speichelkontamination, übermäßiges Vertrauen in den Kunststoffzement sowie eine Fallauswahl, bei der Zahnschmelz, Okklusion und Präparationsgeometrie außer Acht gelassen werden.

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E.max Kronen vs. geschichtete Zirkoniumdioxid-Kronen: Vergleich von Ästhetik, Festigkeit und Wiederherstellungsrisiko

E.max Kronen

E.max und gespaltenes Zirkoniumdioxid sind keine austauschbaren "Kosten"-Kronenprodukte. Die eine gewinnt leicht. Das eine gewinnt Tonnen. Beide können nicht mehr funktionieren, wenn die Auswahl des Falls, die Reduktion, das Design des Randes, die Farbinformationen und die okklusale Gefahr wie ein nachträglicher Gedanke behandelt werden.

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Warum Zirkonoxidkronen bei langfristigen Restaurationen im Seitenzahnbereich an Marktanteil gewinnen

Zirkoniumdioxid-Kronen

Zirkonoxidkronen sind in der Seitenzahnmedizin nicht deshalb so erfolgreich, weil sie in Mode sind. Sie gewinnen, weil monolithisches ZrO₂ die Belastung bewältigt, die CAD/CAM-Produktion skalierbar ist und keramische Alternativen immer noch das Risiko einer Neuanfertigung bergen, wenn die Okklusion unschön wird.

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